STIFTUNG WARENTEST untersuchte 48 Kinder- und Sportwagen:
Keiner erhielt “gut”, 42 “zufriedenstellend, 6 “mangelhaft”. Tragetaschen sind meistens zu eng. Sie sollten mind. 80 cm lang und 35 cm breit sein, um dem Baby genügend Bewegungsfreiheit zu ermöglichen.
Soft-Tragetaschen (Kuschelnest) sind zwar für die Eltern praktisch, sind jedoch oft nicht ausreichend ausgepolstert, und auf der nicht punktelastischen Matratze können sich die Knochen des Säuglings verformen. Auch hier sind die Liegeflächen mit 75 mal 34 cm oft zu eng und zu kurz. Die Wärmeisolierung der Polyesterwatte-Füllung ist nur in den Sommermonaten ausreichend. Im Winter schränkt ein warmhaltendes zusätzliches Fell die Bewegungsfreiheit ein.
Sportwagenaufsätze haben meistens zu niedrige, zu schmale und zu kurze Verdecke, Rückenlehnen und Fußrasten. Durch eine orthopädisch ungünstige Sitzhaltung können Schäden entstehen.
Gute Federungen von Kinderwagen sind sehr wichtig, da andernfalls durch Erschütterungen Schäden an Kopf und Wirbelsäule hervorgerufen werden können.
Das Anschnallsystem und die Fixierung von Tragetasche und Sportwagensitz sind oft nicht sicher genug
.

ÖKO-TEST untersuchte 14 Kinder- und Sportwagen:
Einer erhielt “empfehlenswert”, 3 “eingeschränkt empfehlensw.”, 2 “weniger empfehlensw.”, 9 “nicht empfehlensw.”.
Wenn das Kinderwagen-Oberteil ganz aus Plastik besteht und folglich die Feuchtigkeit nicht abziehen kann, können Pilze und Schimmel entstehen. Auch entdeckten die Tester Beschichtungen mit chemischen Pilz- und Schimmelbekämpfungsmitteln oder/und Beschichtungen, um ein Ausbleichen zu verhindern und öl- und schmutzabweisend zu machen.
In zu niedrigen Wagen atmen die Kinder giftige Abgase, Dieselruß, Benzol und Feinstaub in Höhe des Auspuffs ein. ÖKO-TEST berichtet über Asthma aus dem Auspuff, Krebserregendes Benzol, plötzlicher Kindstod durch Feinstaub und Dieselruß.

Bei unseren Waren werden Sie solche Mängel nicht finden - wir achten darauf.